"Musik zum Anfassen" an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien


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    Aufsätze der Schüler



    Ich freue mich auf das Konzert, weil da werden viele Leute kommen und die werden uns sehen. Ich werde meine Mutter und meinen Vater einladen. Ich gebe acht, dass ich mir alles merke und dass ich nicht die Texte vergesse. Ich glaube, dass meine Freunde und ich gut sein werden.
    Aleks


    Morgen haben meine Klasse und ich ein Konzert. Ich bin schon aufgeregt. Aber ich kenne schon den Text und kann es singen. Ich glaube, immer wenn ich einen Fehler mache, dann schauen mich alle an. Aber im Altersheim sind alle- glaube ich- nett. Ich hoffe, dass alles gut läuft. Aber ich frage mich auch, wie sie reagieren. Vielleicht reagieren sie nett oder überzeugt oder nicht überzeugt. Ich freue mich, weil ich tanzen werde. Meine Klasse und ich werden es morgen sehen.
    Angela


    Ich muss mich auf der Bühne schön halten. Ich mache mir Sorgen, dass ich etwas falsch mache. Ich freue mich, weil es schön wird. Ich gebe acht, ob ich etwas vergessen habe. Ich bin sicher, dass niemand reden wird, wenn wir singen. Ich hoffe, sie werde zuhören. Ich glaube, ich werde gut gelaunt sein. Ich muss schön singen und keinen Blödsinn machen. Ich glaube, die Zuschauer werden auch mitsingen. Ich lache, wenn ich singe.
    Djordje


    Ich freue mich, dass ich zum ersten Mal in einem Konzert singe. Ich habe meine Mutter eingeladen. Ich passe auf, dass ich immer den richtigen Text singe. Ich mache mir Sorgen, ob meine Mutter kommt oder nicht. Ich muss daran denken, dass ich immer gerade stehe. Ich werde mich auf der Bühne so toll fühlen, weil ich noch nie auf einer Bühne stand. Ich fürchte mich auf der Bühne, weil die Menschen uns anschauen.
    Jeremy



    Als wir für das Konzert geprobt haben mit der 4A, hat mir das sehr gefallen. Aber jetzt fürchte ich mich ein bisschen, weil wenn ich etwas falsch mache, dann ist alles kaputt wegen mir. Und ich muss auch daran denken, dass ich die Noten richtig ablese. Ich habe meine Eltern eingeladen, aber mein Vater kann nicht kommen, das macht mich ein bisschen traurig. Am Anfang des Projektes war es sehr lustig. Die Bilder sind alle schön geworden. Im Altersheim ist es schön und im Konzertsaal noch schöner. Das Projekt fand ich schön. Ich freue mich, dass morgen Donnerstag ist, danach ist es nicht so stressig.
    Elena


    Der Herr Dietmar sieht wie mein Papa aus. Die Studentinnen und Studenten sind sehr lieb. Der Herr Dietmar ist sehr lieb. Die Seniorin ist 95 Jahre alt. Die Studentinnen sind sehr hübsch. Sie haben mit uns viel Musik gemacht. Sie haben auch mit uns viele Möglichkeiten für die Musik gefunden. Wir haben auch viele Bilder gemalt. Und es war sehr schön. Und ich freue mich auf morgen.
    Marijana


    Ich freue mich auf das Tanzen mit Isaac, Leo, Arijalda, Youssef. Ich bin traurig, weil Esad nicht mittanzen kann. Der Dietmar ist lustig. Als ich Dietmar das erste Mal sah, war er sehr nett. Die Isabella kann sehr gut Saxophon spielen und sie ist sehr nett. Michael ist sehr nett und ist lustig. Als Elisabeth und Julia eine Musik spielten, die Musik war traurig. Als die Seniorinnen zu uns kamen, waren sie sehr, sehr nett, besonders Frau Milka. Arijalda ist sehr gut im Tanzen, zuerst war es schwer, aber dann hat sie es gelernt. Isabella hat einen Song gespielt für das Tanzen, der Song ist schön. Das macht mit ihnen echt Spaß. Der Leo kann echt gut tanzen, er muss noch bissi lernen.
    Manuel


    Wir haben mit den Kindern der 4b gesungen. Michael war unser Dirigent und Dietmar hat Geige gespielt. Frau Sauer hat uns ihre Geschichte erzählt.
    Youssef


    Dietmar hat mit uns Musik gemacht. Das war schön. Michael hat mit uns geturnt. Einmal haben Dietmar, Sofia und Julia Geige gespielt. Das war toll.
    Viktoria


    Dietmar und die Studentinnen haben Musik gespielt. Wir haben ein Rhythmusspiel gelernt. Ich, Robert und Youssef haben ein Bild gemalt. Ich, Manuel, Leo, Youssef und Arijalda haben Breakdance getanzt.
    Issac


    Erstens waren die Studentinnen und die Studenten gekommen. Zusammen haben wir uns kennen gelernt. Dietmar hat bei diesem Besuch für uns gesungen. Dann haben wir unseren Namen mit Rhythmus gesungen. Später haben wir über eine Musikmelodie nachgedacht und wir haben miteinander gesungen. Die Seniorinnen haben uns Geschichten erzählt und wir haben sie gemalt. Inzwischen haben wir ein Team.
    Eilia


    Wir haben den Rhythmus gelernt. Dietmar hat uns den Neubauwalzer Song gelernt und das Frühlingslied. Wir haben Bilder gemalt. Ich freu mich auf das Konzert. Wir hatten auch Studentinnen auf Besuch. Das hat wirklich Spaß gemacht. Die Seniorinnen waren auch auf Besuch. Isaac, Leo, Manuel, Arijalda und Youssef haben Breakdance gemacht. Ich freu mich auf das Konzert.
    Robert


     


    Musik ist mein Leben. Wenn ich Musik höre, fühle ich ein wunderschönes Gefühl. Musik ist das allerbeste auf der Welt. Mich geht es nichts an, wie die Schauspieler tanzen. Das Einzige in Musik ist der Rhythmus und die Melodie. Wenn die zwei sehr schön sind in der Musik, dann gefällt mir alles. Ich beginne einfach eine Party zu machen. Ich werde niemals aufhören, an Musik zu denken.
    Khushi


    Dietmar hat am Anfang mit den Studenten ein Lied gesungen. Wir haben Rhythmusspiele gespielt. Wir haben Lieder gelernt. Musik ist schön. Ich liebe Musik. Wir waren in einem Altersheim. Wir haben selber Musikinstrumente gebastelt. Ich bin aufgeregt, ich werde tanzen.
    Leo


    Als der Dietmar das erste Mal bei uns war, dann hat er für uns gespielt und gesungen. Also mein erster Eindruck war, dass er sehr nett ist. Es sind auch die Seniorinnen zu uns gekommen. Sie haben uns Geschichten von ihrer Kindheit erzählt. Dann haben wir Bilder zu den Geschichten gemalt. Die 4a und 4b haben ein Konzert vor sich. Wir haben nicht viel Zeit, aber wir schaffen das schon. Wir werden im Nachbarschaftszentrum auftreten. Der Manuel hat mir für das Konzert das Breakdancing beigebracht. Ich war noch nie auf einer echten Bühne. Ich hab jetzt schon Lampenfieber. Aber ich schaffe das schon.
    Arijalda


    Mir gefällt das Singen. Mir hat es einfach sehr gut gefallen. Ich freue mich auf das Konzert. Aber Ferry kann nicht kommen. Meine Mama kommt und meine Oma. Dietmar ist so nett zu uns gewesen. Die Studentinnen sind genauso nett. Michael ist toll und so nett. Ich mag sie so gerne, einfach.
    Michael


    Ich muss aufpassen, dass ich nicht falsche Noten spiele. Und ich hab Angst, dass ich etwas falsch mache. Ich habe auch meine Eltern und meine Oma und Opa eingeladen. Zuhören muss ich auch und Dietmar ist es wichtig, dass ich gut spiele. Im Altersheim, wenn ich auf der Bühne stehe, muss ich fröhlich sein. Ich freue mich, dass alle uns hören können.
    Mario


    Ich fürchte mich, weil dort ein großes Publikum ist. Ich will meine Eltern einladen. Ich mache mir Sorgen, weil ich vielleicht etwas falsch mache. Ich muss mich konzentrieren, dass ich nicht falsch singe. Ich werde viel lernen, um das zu schaffen. Ich mache hoffentlich alles richtig. Ich freue mich auf das Auftreten. Ich freu mich auf das Singen. Ich werde das Publikum überzeugen. Ich muss zuhören, dass ich im gleichen Takt bin. Wenn ich das Lied nicht kann, denke ich an die Melodie.
    Jeanette


    Ich denke, dass sich Frau Rücker freuen wird. Ich habe Angst, wenn ich einen Fehler machen werde. Ich freue mich auf das Singen im Konzert. Man soll die Leute anschauen, damit sie sehen, wie wir spielen. Man darf nicht einfach auf der Bühne stehen und nichts machen. Man darf nicht zur anderen Klasse frech sein, wenn sie grad etwas vorspielen. Wenn ein Kind den Text vergessen hat, dann ist es blöd, weil man sehr lange gelernt hat dafür. Wir haben sehr viele ältere Frauen eingeladen. Ich muss aufpassen, damit ich keinen Fehler mache.
    Maja


    Ich habe mit Dietmar und den Studenten Musik gemacht. Das war schön. Milka hat vom Fahren mit dem Schlitten erzählt. Ich stampfe und bin eine Schneeflocke. Meine Mama kommt ins Konzert mit meiner Schwester und meinem Bruder. Mein Papa kommt glaube ich auch.
    Dilara


    Ich mag das Singen am meisten. Frau Sauer hat vom Bauernhof erzählt. Sie hat im Stroh geschlafen. Wir machen Tiergeräusche. Ich freue mich auf das Konzert. Mein Papa kommt.
    Rabije


    Ich bin sehr aufgeregt. Ich freue mich so. Meine Mama und mein Papa und meine Schwester und mein Bruder kommen. Ich bin auf der Bühne. Das Singen hat mir gefallen.
    FlorianMilka hat viele spannende Erlebnisse von früher erzählt. Sie ist gerne mit ihren Freunden Schlitten gefahren. Sie hatte nicht viel Geld, weil sie arm war. Auf der Bühne mache ich mit Reis die Schneeflocken und mit einer Glocke den Autobus. Ich bin ein bisschen aufgeregt, aber ich freue mich auch.
    Sara


    Das singen macht mir viel Spaß. Zu Hause habe ich mit meiner Mama geübt. Mit einem Topf und einem Löffel mache ich eine Kuhglocke nach. Am liebsten mag ich die Geige. Ich bin nicht besonders aufgeregt.
    Elli


    Singen hat mir gut gefallen und ich habe mich ein bisschen beruhigt. Ich habe das Instrument gut gespielt. Ich bin der Wind. Ich habe im Werken ein Schüttelinstrument gebastelt.
    Adam


     

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