"Musik zum Anfassen" an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien


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Modul: Musikvermittlung und Community Music - Konzepte / Projekte



Ziel des Moduls Musikvermittlung und Community Music - Konzepte / Projekte ist die Auseinandersetzung mit der Theorie (© Axel Petri-Preis) und bekannten und innovativen Formen und Vertretern der Musikvermittlung bzw. die praktische Realisation eines Projektes von Musik zum Anfassen (© Mag. Dietmar Flosdorf).
Beide Lehrveranstaltungen sind besonders für Konzertfach-, Rhythmik- wie auch für IGP-Studierende gedacht. Sie sind als freies Wahlfach in der jeweiligen Studienrichtung anrechenbar – im Verbund beider Teile als Wahlpflichtmodul IGP. Jede Lehrveranstaltung umfasst jeweils 2 SWS und wird sowohl im WS wie im SS angeboten.

Institut für Musikpädagogik
Seminar: Theorie und Praxis von Musikvermittlung und Community Music
LV Nr.: 12.0005 (WS und SS), SE, 2.0

Das Seminar beschäftigt sich mit Theorie und Praxis von Musikvermittlung und Community Music, die im deutschsprachigen Raum vor allem in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen haben. Wir werden zentrale Texte lesen und diskutieren, außerdem werden wir mit Praktiker_innen aus dem deutschsprachigen Raum sprechen. Teil des Seminars ist ein öffentliches Gespräch mit der Chefdirigentin des RSO Wien Marin Alsop über Community Engagement im klassischen Musikbetrieb. Außerdem werden die Studierenden die Gelegenheit haben, mit Matthew Robinson (Konzerthaus Dortmund), Pascal Sticklies (Philharmonie Luxemburg), Lilian Genn (freischaffend), Veronika Grossberger (freischaffend), Anke Fischer (Elbphilharmonie Hamburg) und Krysztina Winkel (Wiener Staatsoper) ins Gespräch zu kommen.

Projekt Musik zum Anfassen
LV Nr.: 17.0001 oder 120064 (WS und SS), SU, 2.0
(AL LB Mag. Dietmar Flosdorf)
"Musik zum Anfassen" nennt sich eine Konzeptidee zur nachhaltigen Musikvermittlung, die mehrere aufeinander aufbauende Workshop-einheiten auf ihre jeweilige Zielgruppe immer neu abstimmt und in ein öffentliches Abschlusskonzert mit allen Beteiligten mündet. Eine erlebnisorientierte, alle Sinne ansprechende und die eigene Kreativität aktivierende Art der Vermittlung ist zentrales Anliegen. Wegen des dialogischen Charakters aller Veranstaltungen wird von jedem Projektteilnehmer sowohl bei der Planung als auch Durchführung nicht nur eine instrumentale, sondern darüber hinaus aktive Mitgestaltung und Bereitschaft zur Interaktion erwartet und gefordert. Einzelne Studierende wie auch bestehende Ensembles haben dabei die Gelegenheit, schon erarbeitete Musikstücke wie auch neue Literatur in einem außeruniversitären Rahmen zu präsentieren und Erfahrungen im direkten Kontakt und Umgang mit einem „neuen“ Publikum zu sammeln. Zugleich wird die Fähigkeit für Musik zu begeistern auf die Probe gestellt und zusätzlich das Interesse und die Nachfrage nach musischer Bildung unmittelbar gefördert.